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United Colors Of Beton

Im Club mit: United Colors of Beton (Interview + Mix)

Wer in Wien nach freundlichen, stressfreien Partys sucht, die gänzlich ohne Hochglanzflyer, Promoted Facebook Posts und Star-DJs mit Business-Class-Flügen und Fünf-Stern-Hotelzimmern auskommen, ist mit dem United Colors of Beton Kollektiv gut beraten. Ein sympathischer Haufen erfahrener DJs, die sich schlicht aus Lust an der Laune und Liebe zur Musik zusammengerottet haben um Partys mit ebenso ausgelassener wie familiärer Atmosphäre zu schaffen. Im Interview erzählen Sie uns die Kumpanen Thomas, Roman, Kris und Rudi mehr über sich, natürlich mit einem freshen Mix im Gepäck.

United Colors of Beton – wer steckt hinter diesem Namen? Was macht ihr und wer ist bei euch wofür zuständig?

Thomas: Hinter ucob stehen Roman (wladimir glitchcore), Kris (Kayoz), Rudi (RawShitz), Clarissa und ich (nutrasweet). Clarissa ist bei uns für alles Grafische verantwortlich. Ansonsten teilt sich die Arbeit recht gleichmäßig auf alle auf.

Seit wann ist United Colors of Beton im Wiener Nachtleben aktiv, und wie ist es überhaupt dazu gekommen?

Thomas: Individuell sind wir seit Ende der 90er Jahre als DJs und Promotoren unterwegs. ucob ist aus dem Wunsch entstanden, Partys für unsere Freunde zu machen. Wir sind alle schon etwas älter und wollten einen regelmäßigen Abend hosten, von Freunden für Freunde quasi. Die ersten Partys waren auch noch Free Partys, damit auch wirklich keiner eine Ausrede hat.

Roman: Die Idee wurde von Thomas und mir auf einer houztekkparty im fluc geboren. Kris (kayoz), Rudi (rawshitz) und unsere Grafikerin Clarissa, kamen quasi am nächsten Tag dazu. Die Notwendigkeit gemeinsam Parties zu veranstalten entsprang dem Bedürfnis, wieder öfter aufzulegen, unsere Liebelingsmusik selbst öfter zu hören, zu spielen und natürlich mit Freunden zu feiern.

Und wie sieht es bei United Colors of Beton aktuell aus – wo und wie oft macht ihr Veranstaltungen? Welche Idee und welches musikalische Konzept verfolgt ihr, und welches Publikum wollt ihr damit ansprechen?

United Colors of Beton
Party unter Freunden: Wladimir Glitchcore back2back (hier im wahrsten Sinne des Wortes) mit Nutrasweet (Foto credit: Milla Kollinsky)

Thomas: 2015 haben wir so um die zehn Parties veranstaltet. Seit diesem Jahr haben wir im Werk unser Zuhause gefunden. Dort passt es für uns alle ganz gut. Es ist die Art von Club, in der wir uns selbst alle sehr wohl fühlen. Musikalisch wollen wir unseren Gästen einfach einen tollen Abend bieten, wobei wir zurzeit hauptsächlich im Techno und House anzutreffen sind. Allerdings wollen wir uns nicht unbedingt auf diese beiden Genres beschränken. Unsere Plattenarchive geben da noch einiges her. Wir wollen Leute ansprechen, die gerne feiern, denen der Vibe auf der Party wichtiger ist als der Name des internationalen Top DJs.

Roman: Ursprünglich ging es uns musikalisch vorzugsweise um dreckigen Techno mit industrieller Attitüde, von rauer Gangart – dark und druckvoll. Mittlerweile hat sich das natürlich wieder ein bisschen gewandelt. In Wahrheit lief bei uns nie nur eine Musikrichtung. Bei einer unserer ersten Parties in der Mangabar kamen z.B. Myriel von den Sendling Boogie Breaks aus München, und TJ Hicks vorbei. Beide hatten Platten mit und Lust sich bei uns einzuklinken. Uns war es natürlich eine Ehre die beiden an die Decks zu lassen. Im Einbaumöbel haben wir auch mal eine Party mit Steril aka Latex und Sebastian Schlachter organisiert, auf der fast ausschließlich Miami Bass und Electro lief. In letzter Zeit wird’s auch gerne wieder etwas deeper und housiger. Wir sind ja auch alle ganz unterschiedliche Typen mit unterschiedlicher musikalischer Sozialisierung und Prägung. Beim beton kommt es auf die richtige Mischung an. Ich weiss nicht ob es den typischen “ucob Sound” überhaupt gibt, aber es gibt auf jeden Fall immer eine gemeinsame Richtung.

Wie ist es aktuell, in Wien Partys zu veranstalten, könnt ihr davon leben? Was motiviert euch, damit weiter zu machen, was macht euch eher zu schaffen, welche Probleme seht ihr?

Thomas: Also wir können uns nicht beklagen. Es wird halt generell viel gesudert in Wien. Unsere Motivation ist es, unseren Gästen einen tollen Abend zu bereiten, sowie unsere musikalische Verwirklichung. Jeder von uns legt gerne auf und wir lieben es, unsere Platten vor Publikum zu spielen.

Roman: Wir müssen zum Glück nicht vom Raven bzw. Veranstalten oder Auflegen leben. Dies erlaubt uns einen gewissen Idealismus in der musikalischen Gestaltung und im Booking. So können wir es uns erlauben auch mal Acts einzuladen, die vermutlich keine Garantie für einen vollen Laden mitbringen, die wir aber sehr schätzen und von denen wir überzeugt sind. Dieses Konzept hat bisher sehr gut funktioniert. Wenn wir, wie bei unserer Zwei-Jahres-Feier im Oktober, den Metaboman von Musik Krause aus Jena einfliegen, dann, weil er einen Sound spielt, den man hierzulande eher selten hört und weil er wunderbar zu uns passt. Der hat dann ein vierstündiges DJ-Set mit zwei Octratracks am kleinen Floor im Werk gespielt und die Leute sind extrem mitgegangen.

In welche Richtung entwickelt sich die Wiener Szene eurer Meinung nach, gibt es genug gute Veranstaltungen oder vielleicht sogar zu viele? Wie steht Wien aus eurer Sicht im internationalen Vergleich da, wie seht ihr die Wiener Clubs und welche Entwicklungen würdet ihr euch für die Zukunft wünschen?

United Colors of Beton
Artwork by Clarissa

Kris: Entwicklung gibt es immer, da gibt es gute und schlechte. Wir versuchen uns davon weitgehend auszunehmen. Es gibt Veranstaltungen die uns interessieren und andere. Ob das der Menge nach zu viel oder zu wenig sind, können wir nicht beurteilen. Das Werk deckt eine wichtige Komponente im Clubleben ab, ein Raum ohne Konsumzwang, guter musikalischer Programmierung, ein angenehmes, ranziges, subkulturelles Ambiente und eine Crew, die mit Herzblut bei der Sache ist. Zwei Schritte weiter werden die HiFi-Raver in der Forelle bedient. Eine ebenfalls sehr wichtige Institution im Wiener Nachtleben und ein von uns sehr geschätztes Etablissement.

Roman: Mir kommt es so vor, als würde es diesen Konsenssound, der in allen Clubs läuft, in Wien immer weniger geben. Das ist eine durchaus positive Entwicklung. Ich glaube und hoffe es wird musikalisch gerade wieder etwas spezieller. Vor ein paar Jahren war es mir oft zu langweilig, da ich das Gefühl hatte, überall das Gleiche zu hören. Dies war mit Sicherheit auch ein Grund für uns, wieder etwas Eigenes zu machen. Nur zu sudern bringt da nichts.

Wenn ihr auf eure bisherige Laufbahn als Veranstalter zurückblickt: Was waren die Highlights, woran erinnert ihr euch gerne?

Thomas: Die bereits erwähnte Zwei-Jahres-Feier mit Metaboman war definitiv ein Highlight! Sein Set war einfach unglaublich spannend und kam bei den Leuten sehr gut an. Er selbst war auch sehr happy und hat sich bei uns für den Abend bedankt.

Roman: Der Abend war auf jeden Fall legendär! Wobei ich mich hier auch bei allen anderen DJs bedanken muss: Laminat, .maxi von Viennoise, Doc Snyder und Je:wax aus Graz, Reiner “the legend” Mauch aus Bayern und Uciel von Houztekk aus Linz haben diese Nacht sehr bunt gestaltet. Ansonsten könnten wir hier vermutlich jede einzelne Party aufzählen. Besonders waren sie, aus meiner Sicht, alle.

Und welche Momente waren für euch am schwierigsten?

Roman: Nachdem es in der Mangabar,ob der Lautstärke,Probleme mit dem Magistrat gab und wir dort nicht mehr veranstalten konnten, waren wir gezwungen mit ucob in unterschiedlichen Locations zu gastieren. Diese Unbeständigkeit war sicherlich sehr mühsam für alle beteiligten. Teilweise mussten wir unser gesamtes Equipment selbst mitbringen und eine Anlage ausleihen etc…

Gab es bei euren bisherigen Partys auch Bookings, die ihr definitiv nicht mehr machen würdet? Und wenn ja, wieso?

Nein.

Wenn Geld und sonstige Ressourcen keine Rolle spielen würden – wie würde die Party eurer Träume aussehen, und wer würde dort auftreten?

Thomas: Am liebsten wäre mir eine komplette Off Location, irgendwo an der Wiener Peripherie. Vielleicht ein mehrtägiges Open Air mit einem stark improvisierten Charakter. Soundtechnisch würde ich verstärkt auf Locals setzen, eventuell zwei Bühnen, wobei eine mehr Band-Charakter hat und die zweite von DJs bespielt wird.

Roman: Auf einer Südseeinsel mit tausend Leuten, einer Handvoll internationaler Acts nach unserem Geschmack und sonst einem Lineup, das nur aus unseren Freunden und uns besteht, könnte ich es mir allerdings auch ganz gut vorstellen.

Nachdem sich das Jahresende mit großen Schritten nähert: Was darf man 2016 und darüber hinaus von euch erwarten?

Thomas: Wir freuen uns 2016 wieder fixer Bestandteil im Werk sein zu dürfen. Am 23.01. starten wir mit der Spittelauer Kernschmelze, bei der wir gemeinsam mit den funkrooms das Werk hosten. Es wird auch wieder ein Sommerfest geben und wir werden uns auch wieder für die Flüchtlinge engagieren und im März eine Benefizveranstaltung mit Hausgemacht organisieren.

Roman: Außerdem fahren wir als ucob-DJ-Kollektiv sicher auch mal in die Bundesländer, spielen bei anderen Veranstaltungen und man darf sich auch schon auf Silvester 2016/17 freuen.

Und zum Schluss natürlich die obligatorische Frage – wie gefällt euch die neue Play.fm-Seite, was würdet ihr euch als Veranstalter davon wünschen?

Rudi: Grundsätzlich gibt es ein paar Features, welche wir noch vermissen. Dazu zählen die Möglichkeit, das Hintergrund und Profilbild zu ändern sowie das Zusammenführen von Crews und Followern. Weiters fänden wir es cool, wenn es eine Art Stammbaum gibt, wo man sieht, in welcher Beziehung die einzelnen Crews und Protagonisten zueinander stehen. Und wir vermissen eine Möglichkeit, die Liked Mixes zu sortieren.

Vielleicht noch ein paar Worte zu euren Mixen?

Roman & Thomas: Wir haben einen exklusiven und spontanen 60-Minuten-Mix für Play.fm aufgenommen. Der trifft unseren derzeitigen Stil vielleicht ganz gut.

 

Somit wäre alles gesagt, was sonst in den abschließenden Worten Platz findet, über den folgenden Mix wisst ihr ebenso bescheid wie über die nächste Party. Bleibt nur mehr beides wärmstens zu empfehlen und viel Freude damit zu wünschen!

 

Noch nicht genug? Mehr Mixes aus Wien findest du in unserem Vienna City Channel!

Klub Sir3ne

Im Club mit: Klub Sir3ne (Interview + Mix)

Die Musikszene einer Stadt sollte nicht zuletzt an ihrer Vielfältigkeit gemessen werden, und um diese steht es in Wien nicht unbedingt schlecht – nicht zuletzt dank der Crew vom Klub Sir3ne, die bereits seit einer gefühlten Ewigkeit dafür sorgt, dass die diversesten Sorten von Bass Music ihren gebührenden Platz hat. Dubstep, Grime, UK Funky, Jungle, Trap oder Juke und Footwork, hier kann unabhängig von aktuellen Hypes alles passieren was untenrum gut wummert und auf gute Art und Weise in die Magengrube geht. Wir haben die Crew zum Interview geladen – sie hat uns netterweise nicht nur erhört, sondern auch gleich einen Packen Mixes mitgebracht!

Klub Sir3ne
Die Crew, Teil 1: DJ Odd (links) und Beda Ranks (rechts) bei Upd8e im Club Dual

Klub Sir3ne – wer steckt hinter diesem Namen? Was macht ihr und wer ist bei euch wofür zuständig?

Wir sind ein Kollektiv an Musiknerds: Rak3te, Koe, Odd, B.Ranks, Se.Vero und Steffi. Grundsätzlich versuchen wir alles gemeinschaftlich zu organisieren und zu entscheiden, Aufgaben werden dann je nachdem, wer gerade die Zeit und Möglichkeiten hat, verteilt.

Seit wann ist Klub Sir3ne im Wiener Nachtleben aktiv, und wie ist es überhaupt dazu gekommen?

Gemeinsam feiern zu Musik, die wir mögen, war eigentlich die größte Motivation. 2006 gab es die ersten kleinen Parties im Einbaumöbel bzw. Venster. Zur regelmäßigen und vor allem international ausgerichteten Veranstaltungsreihe wurde Klub Sir3ne in der Fluc Wanne, von 2007 bis 2012. Zusätzlich haben wir noch die donnerstägliche Dubstep-Reihe RAW monatlich im Fluc von 2010 bis 2013 organisiert. Seither waren bzw. sind wir in unregelmäßigen Abständen in verschiedenen Venues (Grelle Forelle, Fluc oben, Werk, Pratersauna, Solaris…) mit Crew-Abenden bzw. als 2nd floor-Hosts aktiv.

Und wie sieht es bei Klub Sir3ne aktuell aus – wo und wie oft macht ihr Veranstaltungen? Welche Idee und welches musikalische Konzept verfolgt ihr, und welches Publikum wollt ihr damit ansprechen?

Klub Sir3ne
Die Crew, Teil 2: Se.Vero (links) und Koe (rechts) im Fluc (Foto credit: Alvaro Yerovi)

Lange Zeit war unser Fokus auf internationalen Bookings, aber vor zwei Jahren haben wir uns diesbezüglich etwas zurückgezogen. Nach einer kurzen Pause haben wir wieder begonnen, bei kleinen unregelmäßigen Parties vor allem nationale Acts zu präsentieren. Unsere musikalische Ausrichtung lässt sich am ehesten mit UK zusammenfassen. Mit Ende der Dubstep-Welle haben wir als Veranstalter und DJs auch die Entwicklung vieler Produzenten hin zu Post-Dubstep, Garage, UK Funky, House und Techno mitgemacht.

Wie ist es aktuell, in Wien Partys zu veranstalten, könnt ihr davon leben? Was motiviert euch, damit weiter zu machen, was macht euch eher zu schaffen, welche Probleme seht ihr?

Unsere grundsätzliche Motivation war es immer, gute Musik in einer angemessenen Lautstärke zu hören, nie Geld zu verdienen. Schwierig ist sicher, dass es mittlerweile ein gewisses Überangebot an Parties gibt, wir haben aber nach wie vor das Gefühl dass “unser Sound” eher unterrepräsentiert ist. Abgesehen davon macht es uns einfach extrem Spaß, in dieser Kombination Musik zu spielen!

In welche Richtung entwickelt sich die Wiener Szene eurer Meinung nach, gibt es
genug gute Veranstaltungen oder vielleicht sogar zu viele? Wie steht Wien aus
eurer Sicht im internationalen Vergleich da, wie seht ihr die Wiener Clubs und
welche Entwicklungen würdet ihr euch für die Zukunft wünschen?

Die Crew, Teil 3: Rak3te bei RAW im Fluc (Foto credit: Alvaro Yerovi)
Die Crew, Teil 3: Rak3te bei RAW im Fluc (Foto credit: Alvaro Yerovi)

Es ist immer noch schwierig “UK Acts” zu präsentieren, die oft mit bunt gemischten Einflüssen daher kommen, da tendenziell traditionellere Ansätze in Wien dominieren. Im Vergleich zu anderen Städten in Österreich (keiner von uns stammt direkt aus Wien) gibt es jedoch eine vielfältige und vor allem präsente elektronische Musikkultur. Wünschen würden wir uns mehr internationalen Austausch, nicht nur eine Musik-Import Einbahnstrasse.

Wenn ihr auf eure bisherige Laufbahn als Veranstalter zurückblickt: Was waren die Highlights, woran erinnert ihr euch gerne?

Absolute Highlights waren Pearson Sound, Loefah und Addison Groove. Pearson Sound hat 4h am Stück aufgelegt, Loefah ist bis zum bitteren Ende geblieben und hat gegen Ende b2b mit unserem Se.Vero noch eine Runde Jungle gespielt. Tony (AG) ist einfach ein super relaxter Typ, den wir gerne ganzjährig bei uns in Wien hätten. Von den Live-Sachen hier sind uns noch von der Frankreich-Fraktion Kaly Live Dub und HighTone eine besondere Erwähnung wert. Die haben die Fluc Wanne echt zum Beben gebracht.

Und welche Momente waren für euch am schwierigsten?

Warten bis endlich die Hütte voll und wenigstens der finanzielle Break even erreicht ist.

Gab es bei euren bisherigen Partys auch Bookings, die ihr definitiv nicht mehr machen würdet? Und wenn ja, wieso?

Da würde uns niemand einfallen, auch im Nachhinein stehen wir zu allen Bookings, die wir gemacht haben. Nur einer unserer Gäste hatte den absonderlichen Wunsch, wenige Stunden nach Party-Ende mit uns bei Peek&Cloppenburg Klamotten shoppen zu wollen, wo er seine komplette Gage auf den Kopf gestellt hat, um danach fast den Zug zum nächsten Gig zu verpassen. Er sollte hier namentlich nicht genannt werden.

Se.Vero on stage mit Gast-DJ Loefah
Se.Vero on stage mit Gast-DJ Loefah

Wenn Geld und sonstige Ressourcen keine Rolle spielen würden – wie würde die Party eurer Träume aussehen, und wer würde dort auftreten?

Label-Nacht Schwerpunkte! Etwa Swamp81, Hessle Audio, Hyperdub… Ideen gäbe es genug!

Nachdem sich das Jahresende mit großen Schritten nähert: Was darf man 2016 und darüber hinaus von euch erwarten?

Wie es aussieht werden wir 2016 in Kooperation wieder beginnen vereinzelt internationale Acts zu präsentieren – man darf gespannt sein. Gleichzeitig möchten wir aber auch weiterhin kleine Abende “nur mit uns” machen bzw. unserer Leidenschaft des 2nd floor Hostings nachgehen.

Und zum Schluss natürlich die obligatorische Frage – wie gefällt euch die neue Play.fm-Seite, was würdet ihr euch als Veranstalter davon wünschen?

Keine Crew ohne Crowd - eine Momentaufnahme des Floors bei Klub Sir3ne im Fluc
Keine Crew ohne Crowd – eine Momentaufnahme des Floors bei Klub Sir3ne im Fluc

Die neue Seite schaut super aus, ist sehr übersichtlich, einfach zu bedienen – gratuliere euch! Wir würden uns wünschen, dass ihr Wiener Veranstaltungsreihen, wie beispielsweise Klub Sir3ne Parties, live mitschneidet und auf eurer Homepage featured. Weiters fänden wir es wichtig nicht nur rein auf einer quantitativen Ebene Mixes und Radioshows zu bewerten und zu ranken, sondern auch auf die Qualität zu schauen – schließlich ist Musik sehr vielfältig!

Bevor es 2016 mit diversen Partys und Hostings von und mit Klub Sir3ne weitergeht – unter anderem am 26. Februar am zweiten Floor des Maschinenraum, mit dem wir uns vor kurzem auch schon unterhalten haben – dürfen wir euch im Folgenden eine Auswahl an frischen Mixes der Crew präsentieren, die naturgemäß eine Vielfalt an Genres aus dem Bass-Mikrokosmos bietet, deren Aufzählung den Rahmen sprengen würde – listen loud!

 

 

Noch nicht genug? Mehr Mixes aus Wien findest du in unserem Vienna City Channel!

Upload your custom header!

New feature: Customize your profile header!

As we already told you earlier this year, the recently launched new version of the Play.fm website wasn’t planned to be perfect and ready with all thinkable features implemented from the beginning, but as an ever-growing platform that will present new features to fulfill your needs one after another.

Though not too little of those features announced earlier this year are have already been realized, at this point, we’re happy to announce one of the most demanded ones: The customized profile header is finally here!

“Wait – I just logged on to my profile and still don’t see any upload button?” – if that’s what you think now: Well, there’s a reason for that.

At some point, we thought it’d be fair and justified to give those users a little bonus that put particular efforts in running their Play.fm profile, feeding it with new awesome mixes regularly and, proactively, sharing their talent with the world. Thus, the customized header will only be available for users counting more than 50 followers on their profile.

“Dang it, I haven’t reached that many followers yet, but I really need that header on my profile” – find yourself there once again? It’s never too late, so here are a few advices on how to expand your reach:

  • Interact: Follow other profiles, listen, like and comment their mixes. Anyone who hasn’t been active in music business only ’til yesterday will ensure you that one hand feeds the other and that support you give to others will come back to you. Just like karma. Prick up your ears, browse through our extensive music archive, discover talents from around the world you probably didn’t know about before – and give them a chance to discover you back!
  • Share: Another thing that you as an ambitioned artist, label or promoter will probably have realized: If you like it or not, it’s hard – if not impossible – to reach an audience without the use of social networks these days. Have you already posted your Play.fm profile on your Facebook page? Have you tweeted your latest mix on Twitter? Do your followers on Instagram, Google+, Ello or Diaspora already know your music can be listened to on here? If not, why not share your talent with the world – when it’s so easy these days?
  • Embed: If you rather put your efforts in running a well visited blog or website then in social networks – there’s an easy way to embed your mixes on there as well! Our widgets are super easy to use and will give your visitors the chance to listen to your mixes without following any external links or leaving your site. An extensive step-by-step guide on how to use them may be found in point four of another article we’ve released earlier this year.

Once you’ve crossed that magic border of 50 followers, uploading your customized header is really easy: Simply log in and go to your profile page – you will find your upload button right there! Both the perfect and minimum measurements are 1500×330 px – you may use a larger image as well, it will be shrinked to fit in automatically. Avoid uploading smaller images, this will lead to interpolation that’s not too nice to watch.

Ready? Set – Go!

Upload & Share your mix on Play.fm

How to: Upload & Share your mix on Play.fm

After we’ve recently given you a few ideas why uploading your mix to Play.fm might make sense, we probably left you with the big question: HOW? Let the following lines be your step-by-step guide through the wonderful world of sharing music – no fear, it’s easy pie!

1. Sign up (it’s free!)

First thing you’ll need to do is set up your own account – makes pretty much sense if you want to let your audience know who you are, doesn’t it? Of course, you may skip this step if you’re already a registered user – if not, a click on the Register button on our start page will bring you to a little form as you’ve probably seen it a thousand times before – simply enter the following:

Create An Account
First of all, get started with creating your account – if you haven’t already…
  • Your e-mail address – be sure to use one that you really have access to, as you will receive a confirmation mail later on without which you can’t finalize your registration!
  • Your desired username – you might wanna make this one that’s similar to your artist name or the record label, radio show or whatever you wanna represent on that channel, but of course, the choice is up to you…
  • A password of your choice, finding the balance between being secure but also easy to remember – if this might struggle you, there are like a thousand good articles like this around on that issue!

No worries if you’re not to sure about any of that data and if you’ll keep them long-term – you will be able to change your e-mail address, your username and your password at any time.

Once you’re done with that, check your mailbox and confirm your account by opening the link sent in the message you’ve received. Ready? Then welcome to Play.fm!

Already having an account on Play.fm though and can’t remember your password? Don’t blame yourself, this happens quite frequently – you can simply get yourself a new one!

 

2. Set up your profile

Add information to your profile
Tell the world who you are and where you’re from..!

A DJ both loves and needs exposure – so before you start uploading your mixes, you might wanna give your audience a bit more information on who you are, don’t you?

So the first thing we’ll ask you to do after signing up is to pick a desired URL (http://www.play.fm/
mydjname, e.g.), a profile picture and your hometown. As for the last of those, please pick this one from the dropdown menu that appears once you’re on the right spot – it will help users find you while they’re exploring our city pages!

Edit profile
Any updates necessary on your profile? That’s the way to go!

If you want to add further information to your profile, like an extended biography, links to your Facebook and Twitter profiles or your personal website, simply go to your newly generated profile by clicking on the thumbnail of your profile picture on the upper right corner, follow the Your Page link and click the EDIT PROFILE button right below your profile picture.

 

3. Upload your mix

Now here’s the moment you’ve been waiting for, haven’t you? You probably already spotted the UPLOAD MIXES button in the upper right corner with it’s noticable yellow background – so that’s the way to go!

Upload Your Mix
You’ve found the right spot – just choose your recorded mix and GO!

First, pick the file of your mix (so far, mp3, ogg, wav and aiff files are supported) – once confirmed, the upload will start by magic! The uploading process should not take long (approximately 45 seconds, assuming a 60-minutes mix rendered as 128kbps mp3 file) – hardly giving you enough time to fill out all the information!

Still, you should take your time and provide a few more information while uploading. Why? Well, let’s be honest – with the huge amount on music on the web, would you check out a mix without having any idea what it’s about? Regarding our stats, we can ensure you one thing: The more metadata is provided on a mix, the more likely will it be listened to and get shared. So while letting the upload bar slide from left to right, here’s what you can do:

Additional information on your mix
Cover artwork, complete metadata and a full tracklist will keep your mix from being just another file on the internet..!
  • Adorn your mix with a neat little cover image to make it appealing on first sight (as they say, a picture is worth a thousand words) – that might be any artwork you or your trusted designer has designed for your mix, a nice or nasty picture of yourself or, in case of a live recording, the event flyer or a picture of you doing your thing at the party… It’s all up to you, any jpg, gif or png image with no more than 2MB of size are possible! Just one thing, please respect the intellectual property of others and only use images you’re allowed to… and especially, please spare us with sexist pictures of more-or-less nude women with the goal to receive more clicks, we don’t like that.
  • Add a significant title for the mix – you will see that one will get auto-generated from the name of the uploaded file, however, if that shall be something like ‘newmix081515take2_FINALIZED.mp3‘, that may just not look too inviting.
  • Provide a couple of Genre tags, so people will find your mix when they’re searching for particular music styles. Please, be fair on this issue though and don’t just add any random genres or artist names you may think of just to raise your chances to get listened to – if someone wants to hear Drum & Bass and ends up on your mix which is a pure Deep House mix, that will leave none of you satisfied – and you will end up being considered a liar and opportunist instead of a great DJ or radio host.
  • Be sure to add a city to your mix, so they will be able to be found on our city channels! For example, if your mix was recorded at your home studio or a club in Vienna, you will have to choose Vienna from the list so it will appear on the Vienna city channel. Just an example, of course, this will go with any city your mix was recorded at and the according city page.
  • A description of your mix may be helpful to transport your musical message, get an idea of your intention, or simply let listeners know where, when and how your mix was recorded.
  • And finally, one of the most demanded pieces of information: The almighty tracklist! Those may be worth a fortune in expanding your audience, as, regarding DJ culture, nothing builds a stronger connection than a similar taste in music. Not to forget about those moments you surely know, when the DJ suddenly drops this track that makes you go “WTF is this?? I need that in my collection!” – two simple lines on artist and track may make you save another music lover’s day. To make this one as easy for you as possible, we provide a couple of options:
    Tracklist import
    Edit your tracklist track by track or import a pre-written one? It’s up to you…
    • Track by track: This will give you the chance to enter one artist, title and label after another – simply click NEW TRACK to enter another one.
    • If you already have your tracklist written down, you may prefer the option to paste a Pre-Written tracklist, with artist, title and label seperated by hyphen (see screenshot) – click IMPORT TRACKLIST once you’re done and see the magic happen!
    • If you did your mix using Native Instrument’s Traktor Software, you can export your playlist as an nml file and choose the option Traktor playlist – simply choose the right playlist file and let our systems do the work for you.
    • Same goes, of course, with a Serato playlist – simply choose the playlist from your harddrive and import it.

Once you’re done and confident with all your information given – hit the SAVE button and you’re live! However, if anything’s still holding you back, you will find another button titled PRIVATE right above. If you choose this one, your mix will be visible to you for the time being. If you want to share your mix with the world right away, remain the PUBLIC button enabled. If you’re quick enough to be all done before the mix has finished uploading, you can already confirm it using said SAVE button and it will go live right away once it’s finished.

 

4. Share your mix

Share your mix
One simple click that helps you share your music with the world!

Even if we wish, we can’t guarantee you exposure to hundreds and thousands of listeners – our 100.000+ regular users decide for themselves what they want to hear, and, believe us, if any other platform shall advertise with a huge exposure guaranteed, it’s a plain lie. It’s mostly up to you to motivate others to listen to your work – and luckily, there are a few ways in which Play.fm makes it easy to do so:

Embed Code
You don’t have to understand html to embed the Single Widget to your site – copy & paste will do!
  • Once on the detail page of your mix, you may hit the SHARE button and share your mix with your friends on Facebook or Twitter with just one click!
  • On the same site, html-capable code will be generated (right below where it says EMBED), which you may simple copy and paste into the html code of your website or blog, making it available to listen to directly on there – we call it the Single Widget, as it’s programmed to embed one single mix! You may also change the exact pixel sizes to fill your specific needs – in the end, it shall look something like that:

Create a Multiple Widget
Bit harder to find, just as easy to use though: The Multiple Widget!
  • Of course, if you’re planning on uploading new mixes more or less regularly, it’d be a pain in the ass to copy and paste new code all the time – that’s why, additionally to the Single Widget, we’re also providing a Multiple Widget for you! You’ll get the auto-generated code for this one by clicking the ARROW styled button that’s right next to your name on your profile page (instead of the detail page of your mix as for the Single Widget) – and it will provide you with a steadily updated list of all uploads done from your profile. You may choose if you prefer to have your uploads displayed as a vertically scrollable list or a horizontally scrollable slideshow – plus, you may choose from one to four columns in which they’re getting displayed. Choosing the standard setting with a two-columned list, the result will look something like that:

5. Explore, enjoy & connect

If you’re not brand new to the world of DJing, clubs and nightlife, you might already have noticed that connecting and networking are the strongest keys to success – you might have the most bad-ass tracks and the most sensational mixing skills, if you don’t have a crew of fans and followers to interact with, you’ll be pretty lost amongst the crowd.

Thus, one thing that will help you way more than spamming in Facebook groups or public forums is interaction – and that’s another thing that we at Play.fm like to make as easy as possible. In the search box right on the page top, you may search for musical genres you’re interested in (https://www.play.fm/tag/dubstep e.g.), check out who’s active in your city (https://www.play.fm/city/vienna e.g.), stop by on other user’s profiles, listen to their mixes, comment on them if you feel like and follow their profile to keep up to date with their activities. By default, users will receive e-mail notifications for any activities on their uploads and profiles, so chances are pretty much 100% they will receive your feedback.

Alright? If anything’s still unclear to you, feel free to get back to us at feedback@play.fm – if not, let’s Play.fm!

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5 reasons why Play.fm might suit you better than Soundcloud

Today, I’d like to get into one question that pops up every once in a while in our inbox:

“I’m already hosting my mixes on Soundcloud, why should I upload them to Play.fm?”

While there’s absolutely no resentment from our side for Soundcloud (in fact, it’s a great platform and the author of these lines is actively using it himself to share his own productions with the world), Play.fm’s focus and general conditions are quite different.

1. Length matters, after all: Unlimited upload capacities

For instance: Though the three hours of music that you can upload to Soundcloud with a free account might be more than enough for music producers (that’s more or less two full albums), they‘re barely enough for DJs or radio hosts. The groove and tension you built up within your latest three-and-a-half hours warmup set won’t fit in, and neither will your new CD length mixtape if you still want to keep the ones from the last two month.

Play.fm does it the other way round. While making sure no one accidentally uploads single tracks by demanding a minimum length of 20 minutes, the space available for your music can only be described in the words of the legendary Eurodance project 2Unlimited: „There’s no limit“. Let this 11 hours lasting back2back-set be the proof:

2. The best things in life are free: No charges

Long-time contributers (if you didn’t know, we’ve been online since back in 2004!) love the fact that they have an ever-growing archive of their artistic work with us, where they can always reach back and analyze their progress or simply remember the good, old days. And, to clearly state that: Play.fm accounts have been free of charge for the last ten years, and they will remain free for the next decade and beyond.

Uploading music on Play.fm is free with unlimited capcities
Free & unlimited – our upload page says it all..!

3. Mixtapes are not a crime: No content filter

Some of you might have experienced the fact that Soundcloud is rather thought for original tracks und recordings than DJ sets in a pretty painful way: Since Soundcloud implemented their new copyright policy, loads of users have seen their recordings deleted or even their full account shut down due to copyright infringement. We at Play.fm have been purely dedicated to DJ mixes and radio shows from the very beginning and thus have taken appropriate safety measures.

4. Think globally, act locally: Focus on local talents

While the internet definitely holds a lot of chances for you as a DJ or radio host, you might see yourself exposed to a battle for your piece of the cake with a large number of other artists from around the world, whereat some might fight with weapons that you simply can’t afford – huge marketing and promotional teams, top connections to sponsors and media and a bunch of well-filled bank accounts

Vienna City Channel
Vienna’s vivid local scene captured on our city channel

As Play.fm evolved from the local club scene in Vienna and would not be where it is today without all the benefit of its unsung heroes, we feel an obligation to rather keep the focus on those who are working hard to make people dance right where they live than on the ubiquitus jet-set plagued superstars. We payed tribute to that circumstance when recently re-creating our site from scratch with the implementation of city channels that give you the chance to explore local scenes around the world. That’s what we do in our office as well: We try to listen to as many of your mixes as possible and share them to our usership – might it be within the Editor’s Picks column on our website or in form of the Set of the day, that we manually choose each day to present on or Facebook and Twitter profiles. The local fun, by the way, has just yet started: If you haven’t caught it yet, be sure to check out our feature on 30 influential DJs from Vienna. Similar features from other cities to follow, maybe from yours as well..?

5. Expand your horizon: More global reach

Despite these main differences, we generally don’t like to see ourselves as competition to Soundcloud or equivalent platforms, but rather as another fish in a lake that is big enough for different tastes and preferences. Every of the named platforms has users that rather stick to them for whatever reason, and so do we. While our main listenership hails form Austria, Germany and Switzerland, we have regular users from more than 100 other countries. As an artist, you can probably benefit from all of them – so if you’re already uploading to Soundcloud, iTunes or whatever platform, why not expand your reach to some amongst our long-grown and loyal listenership of 100,000+ music lovers?

–> https://www.play.fm <—

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The new Play.fm – Key Features

The new Play.fm should be as easy to navigate as never before, so that you can discover all the features without further explanation. However, if you recently started using our service it might be helpful to get an overview of the most important features first:

 

Discover popular Mixes, Genres & Cities

The discover menu in the navigation bar lets you browse through the Play.fm catalogue by different filters and categories.

Discover Menu on Play.fm

 

1) New, Popular, Trending, Editor’s Picks

‘New’ lets you listen to the most recently uploaded mixes across all genres.

The ‘Popular’ category shows you the mixes that have been listened to recently. This may also contain older mixes, if many people listened to them within the last 14, 90 or 365 days.

‘Trending’ contains all mixes published during the last 30 days, sorted by popularity.

In ‘Editor´s Picks’, the Play.fm team chooses certain mixes in order to help you find good stuff, eg ‘Set of the day’. Follow our official Play.fm profile to get those recommended mixes right into your newsfeed.

 

2) Genres

Music Genre Channels on Play.fmIn each genre category, eg Techno, you´ll see the most recent uploads and the popular ones (listened to within the last 14 days). The horizontal slideshows contain only a few mixes, so click on ‘View all’ to see a complete list of all mixes from that category. If you are looking for sub-genres, scroll down to the ‘Related Genres & Tags’ section.

 

 

 

 

 

3) Cities

City Channels on Play.fmEvery city channel, eg Vienna, contains only those mixes recorded in this city. When DJs upload their mixes they can geo-tag their mix. This helps DJs to present themselves in the context of their local scene and stand out from the mass. And it helps people living in this city to get to know their local artists better. The list of DJs & Brands lets you browse through all the people uploading mixes from the city.

Currently, we focus on Vienna and Berlin since most of our listeners live here. However, there´s a larger list of cities at the bottom of our homepage that you´ll see before you log in. If you would like to find a specific city, just use a URL like this: https://www.play.fm/city/yourcity. And in case you think your city deserves a spot in the main menu, let us know and tell us what´s going on in your hood at feedback@play.fm.

 

 

Play and skip instantly

When you hit the play button of a mix, a small player will be shown at the bottom of your browser window. It lets you skip forward or backward instantly, so you don’t have to wait for the audio to download or buffer. You may also browse through the website, visit profiles, search for other mixes, log in or do whatever you like – the beat keeps going.

The new Play.fm Mini Player at the bottom

 

Like, Add to playlist, Timed Comments

Every mix has its own page where you should see a detailed description, the tracklist, the wave form, related mixes and all the buttons you need to like, comment on and share the mix or add it to your playlists. A comment you post while listening will be saved at the exact time position in the moment that you click on the comment button, that´s why it´s called a ‘Timed Comment’. On the left side you´ll see the the number of plays, likes and comments the mix has got. Click on the small headphone icon to see a list of (signed up) listeners.

Set Detail Page on Play.fm

 

Search super fast

Search super fast on Play.fm

The search delivers results instantly or live when you type the first few letters. Results are shown in a fraction of a second, so thanks to our clever coders we think it´s pretty fast. It will bring you directly to users’ profiles (DJs, listeners, clubs, etc.), or tags & genres, so you might also use it to search for genres you don’t find in the discover menu. Still to come: search for mixes and cities.

 

 

 

 

 

 

 

 

Upload in 45 seconds, for free

Upload for free on Play.fmWe know how annoying it can be to wait for an upload to finish, so we put quite a lot of effort in making the upload as fast and convenient as possible for you. Just choose the audiofile from your harddrive, type in the most important information and leave the rest to us (transcode, create the wave form, publish). All in all, for a 60 minutes mix in 128kbit/s bitrate, it only takes 45 seconds to be published.

You may upload any kind of audio format, eg mp3, aac, wav, etc. Add a tracklist from Serato, Traktor, a pre-written tracklist or type it in track-by-track. If you want your mix to be shown on the city page, choose the city the mix was recorded in. And choose the private option in case you want to keep your mix hidden from your public profile.

The only limit we have is a duration minimum of 20 minutes, as Play.fm focuses on mixes and podcasts, not single tracks.

 

Have your profile, follow others

Public Profils on Play.fmAs soon as you sign up on Play.fm you´ll have a public profile showing other users who you follow on Play.fm, who is following you and what mixes you liked. As a DJ or podcaster your uploads are shown in the ‘New’ section. People who start following you will see your activities in their newsfeed, eg what you listen to, what you add to playlists etc.

In case that other people tag their mixes with your profile name these mixes are shown as ‘Tagged by others’ on your profile. You can hide that section in your ‘Settings’ (via the dropdown menu in the header). There, you may also change your URL, Email, Password and Email Notifications.

 

 

Your newsfeed & recommendations

Why log in to Play.fm? You´ll see all the new uploads and other activities of the people you follow in your newsfeed, and moreover, we will recommend mixes based on your listening habits. This means less searching and more time for listening to stuff you like. It´s that simple. Are you logged in already?

Newsfeed & Recommendations on Play.fm

Get more details here >>


 

Embed mixes into your website

We offer player widgets for a single mix and for multiple mixes, eg if you want to embed all your uploads into your website at once. The embed code that you will need for this, can be found by clicking on the share button, for the single widget it´s on the detail page of a mix, for the multiple mix widget it´s the share button you see on every profile page. The multiple mix widget is available in two layouts, one is a horizontal slideshow, the other is a vertical list of mixes.

A Single Mix Widget looks like this:

 

A multiple mix widget looks like this:

 

 

Mobile Apps

Just a quick note: the mobile apps available for iOS and Android are not yet transferred to the new Play.fm. This means, that the apps currently do not show new uploads, ie published after the launch of our new platform last February. New Apps are in the making, so stay tuned! Meanwhile, if you´d like to use the web version on your mobile phone: the player works but the layout is not ‘mobile ready’, yet. We are trying to improve that asap.

 

API for Developers

If you are a geeky coder who wants to develop an app on basis of our data or just wants to try something out, let us know at developers@play.fm. The Play.fm API gives you access to all data available to the public (and some data not available to the public), even the audiostreams, but excluding private data from other users like email addresses or individual listener statistics. That´s aaawesome, don´t you think?

 

Coming up next?

Visit our Feedback Forum to find out what´s in the pipeline and post your ideas. Or let us know what you think about the new Play.fm at feedback@play.fm and let´s improve the new Play.fm together!

 

www.play.fm

playfm-startseite

Let´s Play.fm! All about the new Play.fm

Play.fm has been delivering DJ sets to your ears since 2004. We replaced the original website in early 2009 with a site that we hoped would be a great step into the future. But soon we recognised that it was a bit too complicated to use, had too many features and couldn’t scale with increasing traffic. That was the time when we decided to do a complete rebuild and prepare the ground for more adventures in online music discovery.

But why launch a new audio platform in times when there are already plenty of other big companies offering streaming platforms? The answer is simple: As technology geeks and music enthusiasts we are deeply convinced that we are still at the beginning of how technology can influence the way we discover music and other audio content — as well as the way we can present music and how it lets us interact with each other. And we are not alone in thinking that other platforms neither have found the best form of presenting content, nor have they reached the maximum potential of audience. And they also haven’t been able to address all the needs of everyone interested in music and audio. We at Play.fm see that there’s still a lot of room for innovation and improvement.

The new Play.fm won’t be perfect initially and will be far from being the final result of our vision — but it´s a solid foundation to let new ideas grow. We see Play.fm as a long term project, and we’ll take the time we need to turn our vision into a great platform. We´ll be traveling in a loop between trial and error and hopefully learn fast to build great features that help you discover new music and dive into new worlds, online as well as offline.

So, what does all this really mean for the first release of the new platform?

City page Vienna, on the new Play.fm website
City page Vienna, on the new Play.fm website
  1. We keep the focus on DJ mixes and podcasts.
  2. The interface is much slicker, and pages load a lot faster.
  3. An integrated audio player always stays at the bottom of your browser and keeps playing while you browse through the site. It´s HTML5 (no flash anymore), so it also works on mobile devices (iOS, Android). The same is true for the new widget.
  4. Once you are logged in, the newsfeed is your new homepage. It keeps you informed about new uploads, playlists, likes and listens of the people you follow.
  5. It only takes 45 seconds to publish a mix (60 minutes, mp3, 128kbit). Uploading is free as it always was, and you´ll get unlimited storage.
  6. City pages let you discover local DJs, labels, clubs and promoters and show you the latest and the most popular mixes recorded in the area. We think that there are sufficient platforms presenting DJs like Tiesto or David Guetta. Instead, we focus on those truly creative local players around the world that we strive to bring to the surface. That´s what the new Play.fm is all about.

For users of the old platform:

  • The old website will be closed down, soon.

  Starting Monday, Feb 2, 2015, logging in and uploading will be deactivated on the old site (but you will still be able to browse the site and listen.) Then, all data is transferred, taking approximately 2-3 days. On Thursday, Feb 5, 2015, the new site should be ready for use and the old one will be turned off.

  • All data is transferred to the new platform

This means that you will be able to log in with your existing account, find any audio you have uploaded since 2004 and still see all of your followers and the pages you started following. Even old links to profiles and mixes will be redirected to new profiles and mixes.

  • There´s only one layout for all user profiles on the new site

We dumped the differences in the profile layouts of listeners, DJs, clubs, radio shows, etc. You will still be able to show what type of user you are but the appearance is the same for all. So, if you had a listener profile and a DJ profile both with the same name, we tried to merge them into one profile. If you still find two profiles on the new site send us a short note, and we´ll merge them for you.

  • Certain sections are not transferred to the new site:

Shop, events calendar, radio show calendar, and charts. Let´s hold a minute´s silence here in commemoration of these awesome tools. Thank you. One or the other will be re-born as a beautiful butterfly, we certainly believe.

  • Old widgets cannot be continued and need to be replaced with the new widget

Unfortunately, it was not possible to automatically replace the old widgets with the new ones. You will need to remove the old ones and generate and embed the new code manually. The good news is that the new widget is much nicer and coded in HTML5, so it works without flash and therefore on mobile devices, as well. In case you have hundreds of widgets on your site, we may find a way to help you with generating the code for the new widgets, see contact details below.

  • Current mobile apps will not be replaced by new versions immediately

As we were quite busy with building the new website and we try to do things step by step, the current mobile apps will stay as they are for some time. This means that they will not show any new uploads from the new site, but only deliver the mixes of the old site. Please be patient while we build new fancy apps.

 

What we have planned for the near future:

  • more widgets, more customisation
  • search for cities, for mixes, and for tracks within tracklists
  • play all mixes of a playlist and continuous play
  • responsive website layout
  • mobile apps
  • time-stamp tracklists, import pre-written tracklists
  • statistics about who listened from where and for how long
  • and a lot more things we will announce a bit later, so stay tuned for more news on this blog!

 

For any questions or comments on the new site you can contact us at feedback@play.fm. We´d love to hear your feedback and hope you´ll like the new site!

Thanks to everyone supporting this project! Without you this new release would not be possible. Special thanks go to Vienna Business Agency  for funding the development costs in part.

Let´s Play.fm!

 

BTW, in case you are an upcoming coding genius or a digital music geek and would like do your internship at Play.fm in Vienna, we´ll be happy to receive your application at jobs@play.fm with a nice motivation letter and CV. An existing work permission for the EU is a requirement.