Basstrace

Im Club mit: Basstrace (Interview + Mix)

Ein Umstand, der bei vielen unserer bisherigen Interviews mit Wiener Veranstaltungs-Crews bemängelt wurde, ist der besch..eidene Zustand der hiesigen Soundsysteme. Die Truppe von Basstrace nimmt die Dinge selbst in die Hand und zieht mit eigenem Soundsystem durch die Clubs – und dieses hat es in sich. Musikalisch drehen sich die Abende dabei naturgemäß um alles, was in niedrigeren Frequenzbereichen ordentlich wummert. Isonoe, einer der Mitgründer des Soundsystems, war so nett uns mehr davon zu erzählen.

Basstrace – wer steckt hinter diesem Namen? Was macht ihr und wer ist bei euch wofür zuständig?

Wir sind eine Wiener Neigungsgruppe für elektronische Bassmusik, kollektive Herzschlagrate 130 – 160 bpm. Die meiste Zeit allerdings 140, weil Dubstep im Fokus steht. Dabei pflegen wir Verbindungen zum dubstep.at Netzwerk und darüber hinaus.

One big fam – und eigentlich verstehen wir uns als regelrechten Clan. Und so ein Clan der hat Rollen. Da gibt es von Clan-Daddies bis zum Einzelgängerkind fast alles dabei. Wie bei den Waltons. Wieviel waren das nochmal? Keine Ahnung, wir sind jedenfalls mehr! Über zwanzig Leute aus verschiedenen Ecken des Landes und darüber hinaus, aus mehreren Altersklassen (von 20 bis 35) machen Basstrace aus. Der Sound allein hat einen Haufen verschiedener solider Talente zusammengebracht. DJs, VJs, Soundmen, Soundboys & Soundgirls, Merch- & Goodie Produzent_innen, Bühnenbauer_innen, Fahrer, Clan Cater_innen, Securities und und und. Wir wachsen und gedeihen fortlaufend und freuen uns über jede_n der/die aktiv mitmachen will und kann.

An dieser Stelle many many shouts out to Moon, The Zion Archives, Nobody, Damask, Rubbah, SORA, Apoxid, Ronin, Leomann, Sprengmeister, Tetrapak, Syrup Visuals, Marina, Ronja, Nadine, Vali, Carina, Andi, Dani, Moritz, Michel, Billy!

Seit wann ist Basstrace im Wiener Nachtleben aktiv, und wie ist es überhaupt dazu gekommen?

Ein Teil der Basstrace Family
Ein Teil der Basstrace Family (Foto credit: Persé Photography)

Basstrace ist neu im Sinne von 2015 gegründet. Eigentlich ist das eine lange Geschichte, aber das war demnach der Kern der Frage. Also – es war einmal…

Log System Sound, ein Zwei-Mann-Soundsystem-Kollektiv. Isonoe und sein damaliger Partner haben über mehrere Jahre hinweg in liebevoller Kleinstarbeit ein besonders bass-starkes HiFidelity Soundsystem gebaut (eine Geschichte für sich, die hier nicht näher ausgeführt werden soll – besser man kommt und spürt selbst rein).

Das System wurde dann in Wien erstmals 2013 in der Fluc_Wanne aufgestellt, Veranstaltungstitel: “Speakers Corner”. Das war übrigens auch das Jahr in dem RAW in die Langzeitpause gegangen war und nachdem Bounce sich selbst für tot erklärt hatte. Funkstille in Wien am untersten Ende der Frequenz-Fahnenstange als wir kamen. Sehr hart für uns. Und hat sich dann doch nicht bewährt. Gründe gab es viele, aber vor allen Dingen der herannahende Ausstieg eines der beiden Soundmen.

Sollte Isonoe, also ich, die bis dahin hart erarbeiteten Träume auch wieder fallen lassen? Sicher nicht! Ich habe mir dann das ganze System auf den Buckel geschnallt, nicht wissend wo die Reise hinführt. Es wurden viel Kartoffeln gegessen. Systemanteile ablösen kann recht teuer sein. Und manchmal waren die Nächte schlaflos, weil 1,5 Tonnen Sound allein daheim zu haben manchmal ein schwerer Brocken ist. Wohin damit? Wie handeln? Und vor allem mit wem? Für wen? Phase 0 nannte ich das für mich. Immer viel Hoffnung dabei, dass sich was entwickeln wird. Und so kam es dann auch.

Über den Beitritt zu einem wundervollen Kollektiv (Spezial/Hoppala/Technosonntag), das non-kommerziell Open-Airs, Underground-Raves und sonstigen Techno-lala an unüblichen Wochentagen macht, wurden mir und damit Basstrace vor seiner Gründung schon wichtige Grundwerte vorgelebt: DIY, Community Spirit und die Freude an der Sache an sich. Diese bereichernden Erfahrungen und gute Gespräche mit diesen tollen Menschen sowie anderen langjährigen Weggefährten zeigten mir, dass es gut ist wie es gekommen war. Und dass die Zeit Ende 2014 reif war, wieder was für Bassmusik zu tun in einer Stadt, die vor House, Techno, Freetek geradezu am Überquellen war. Wo waren die eklektischen Musikliebhaber geblieben, die mehr als nur auf 4×4 zählen konnten? Bestimmt irgendwo da draußen, versteckt. Meine Mission: Basstrace. Let’s go find them. Let’s build a scene – together.

Ende Herbst 2014 waren wir zu zweit. The Zion Archives, Dubstep Producer, DJ, Illustrator und damit auch unser Grafiker, stieg sofort ein als ich ihm von dem Vorhaben erzählte. Wir traten mit dem Fluc in Kontakt und bekamen prompt für Jänner 2015 einen Termin. Die ersten Bassheads gaben sich in der Crowd schnell zu erkennen und neue Clanmitglieder kamen, die unsere Philosophie vom Fleck weg teilten.

Und wie sieht es bei Basstrace aktuell aus – wo und wie oft macht ihr Veranstaltungen? Welche Idee und welches musikalische Konzept verfolgt ihr, und welches Publikum wollt ihr damit ansprechen?

Das Basstrace Soundsystem
Das Basstrace Soundsystem (Foto credit: Kurt Prinz)

Kurz gesagt: “Basstrace is here to share, enjoy and recultivate what so many miss: the trueschool roots of dubstep. Providing an alternative to mainstream. Beyond mass spectrum.”

In einer Zeit, wo der Hype schon lange weitergezogen ist machen wir unser Ding in seinem Schatten. Koste was es wolle, wir haben da eigentlich keine Wahl. So ist das, wenn man etwas wahnsinnig liebt und es auch teilen will.

Live & direct, keine unnötigen selbstbekräftigenden Schnörkeleien, geradlinig und echt. Trueschool sound system culture eben. Und das in einem Spektrum, das gerade im Herkunftsland UK noch immer wahnsinnig boomt, doch hierzulande nach wie vor massiven Entwicklungsbedarf hat.

In Basstrace hörst du vor allem Eines: Dubstep, Dubstep, und noch mehr Dubstep. In all seinen Spielformen, EDM Brostep ausgenommen (eh klar). Wohldosierte Ergänzungen durch Artverwandtes (UK Bass, Grime, Garage/2-step, Halfstep DnB) kommen vor, werden aber sicher nie das Ruder übernehmen. Aus tiefer Überzeugung heraus und im Sinne einer kulturellen Artenvielfalt wollen wir gerade Dubstep den Raum geben den er verdient. Zumindest einmal im Monat. Von der intimen Fluc-Session im Café oben bis zum massiven Dubrave mit bass-schwerem Soundsystem an entsprechenden Off-Locations wie bisher dem Tüwi oder dem EKH.

Manch Eine_r weiß mitunter noch gar nicht, was er/sie verpasst. Im Ernst jetzt. Neben den Heads, die wissen was sie wollen und sich ein Bein bis zur nächsten Session wegfreuen, kommen auch immer wieder genrefremde Personen dazu. Die wissen zwar Anfangs nicht mal wie das Genre heißt, sind aber oft vom Fleck weg emotional berührt und löchern uns dann mit leuchtenden Augen 1000 Fragen in den Bauch.

Demografische Kategorien wie Alter (ab Volljährigkeit), Herkunft, soziale Schicht usw. sind natürlich völlig nebensächlich. Einzig wichtig ist uns, dass unsere Community friedlich vereint und frei von Ismen funktioniert. Das heißt, Respekt und Toleranz ist ein Muss. Gilt nicht für Blauwähler, die müssen uns mal vor der Türe draußen erklären, warum sie solchen Blödsinn machen *lacht*

Zu Basstrace gehört auch, dass wir wo auch immer wir können, ein sozialcharitatives Element einbauen. Schon im April hatten wir gemeinsam mit dem Label Red Moon Rising für den Humanitarian Bazaar, einem in Somalia tätigen Sozialprojekt, Spenden gesammelt sowie im Juli für das gerade überall rund um uns aufpoppende #refugeeswelcome Thema Geld- und Sachspenden entgegengenommen und zweckgebunden zugeführt. Wenn wir feiern, soll es in mehrfacher Sicht wirken. People have to feel it.

Wie ist es aktuell, in Wien Partys zu veranstalten, könnt ihr davon leben? Was motiviert euch, damit weiter zu machen, was macht euch eher zu schaffen, welche Probleme seht ihr?

Die Basstrace Crowd
Die Basstrace Crowd (Foto credit: Persé Photography)

Brötchen verdienen wir am Tag woanders. Basstrace ist bislang nichts als Liebhaberei. Alles was reinkommt wird ins Kulturschaffen reinvestiert bzw. gespendet. Das gehört zum Underground-Dasein dazu.

Wovon wir aber sehr wohl „leben“ ist der Spirit. Glückliche Community, glückliche Location-Geber, glücklicher Clan. Einfach die Kraft, die bei unseren Nächten rüberkommt.

Von was wir wie alle anderen abhängig sind ist natürlich Geld. No money, no honey. Gutes Finanzmanagement ist wirklich essentiell, gerade als Underground Bewegung. Weil bei uns alles auf freiwilligen Spenden läuft, müssen wir hart wirtschaften. Da können uns keine Patzer leisten, sonst blutet einer (meistens ich) und steckt rein.

Wenn es um Dubraves mit Soundsystem geht, ist der größte Problemfaktor die Location. Da haben wir kaum uns bekannte Wahlmöglichkeiten. Was wir bisher probiert haben, war immer verbesserungswürdig, dh. wir haben entweder produktionstechnisch draufbezahlt oder die Leute sind nicht hingekommen, weil der Ort nicht extrabequem angebunden ist mit Nacht U-Bahn. Da könnte man schon auch sagen, es liegt auch ein bisschen an den Fortgehgewohnheiten der Wiener_innen. Wenn man nicht Freetek oder Goa Kultur innehat, will man nicht weit fahren.

Wir bräuchten jedenfalls echt eine solide und gut erreichbare Off-Location die wir nach unserem Geschmack mit unserem System bespielen können ohne dass uns wer zu viel dreinredet (Anrainer, Betreiber etc.).

In welche Richtung entwickelt sich die Wiener Szene eurer Meinung nach, gibt es genug gute Veranstaltungen oder vielleicht sogar zu viele? Wie steht Wien aus eurer Sicht im internationalen Vergleich da, wie seht ihr die Wiener Clubs und welche Entwicklungen würdet ihr euch für die Zukunft wünschen?

The Zion Archives
The Zion Archives (Foto credit: Persé Photography)

Die Entwicklung des Publikumsgeschmacks folgt aus unserer Sicht gegenläufigen Trends. Während die einen vom Höher-Schneller-Weiter-Prinzip nicht genug kriegen können, mehrt sich die Zahl jener, denen es auch nach Anderem dürstet, was nicht immer aber auch gleichzusetzen ist mit Entschleunigung. Insofern eine Entwicklung in die richtige Richtung.

Dass zu viel los ist, unterschreiben wir sofort. Dass zu viel vom Gleichen passiert auch. Dass dadurch die Sichtbarkeit auf Neues unterbunden ist gehört da dazu. Immer noch zu viele rennen dort hin wo sie’s schon kennen. Teils blinder Konsum. Dass sie da zehnmal mehr Geld liegen lassen, als an einem spannenderen, aber nicht so etablierten Ort scheint noch zu oft egal zu sein.

Da sollten auch die Clubs couragierter dran und selbst mehr wagen in Sachen Preispolitik kultureller Diversität, auch wenn es schwierig ist. A) das liebe Geld, darin schwimmen die Clubs wohl auch nicht mehr (sagen sie zumindest – keine Ahnung). Und B) Besucherzahlen immer mehr von virtuellen Communities abhängt, die der Fremdveranstalter halt mal so mitliefern muss, um den Club über Break Even zu bringen.

Weiters würden wir uns mehr solide und gut erreichbare Off-Locations wünschen, die ohne großem Risiko bespielt werden könnte. Gerade wir Soundsystem-Leute brauchen mit unserem passende Räume. Vielleicht fände sich da was das man auch selbst verwalten könnte, sofern sich die Stadt Wien mal ernsthaft ins Zeug legt in Sachen Zwischennutzung.

Letzter Punkt dazu wenn wir gerade bei der Wechselbeziehung Politik und Gesellschaft sind: das Wiener Lärmschutzgesetz. Es ermöglicht jedem, der sich gestört fühlt, Veranstaltern und Location-Betreibern das Leben schwer zu machen. Ein Anruf bei den helfenden Freunden genügt und die „Verursachenden“ sind schnell abgedreht.

Egal wer zuerst da war und in welchem zeit- und ortsgebundenen Zusammenhang es steht. Hier appellieren wir an die Toleranz in der Bevölkerung und bei den Behörden. Ein koexistentes aufeinander Zugehen in einer wachsenden Stadt sollte da möglich sein, sind wir überzeugt.

Wenn ihr auf eure bisherige Laufbahn als Veranstalter zurückblickt: Was waren die Highlights, woran erinnert ihr euch gerne?

The Zion Archives
The Zion Archives (Foto credit: Persé Photography)

Wenn zum Beispiel unser Soundsystem den ersten Ton von sich gibt und sprichwörtlich zum organischen Wesen wird, das uns mit Bass und süßen Melodien im Innersten trifft, umfließt, dann hat das schon gewaltiges Motivationspotential!

Wenn alles weitere rundherum stimmig ist und sich gut anfühlt, haben wir einfach Lust auf mehr. Auch bei den Session ohne eigenem System macht uns die gute Musik, die wir mit allen Anwesenden teilen, echt glücklich. Toll finden wir auch, dass wir mit unseren Sessions wiederholt Leute außerhalb von Wien anziehen. Und das sogar wiederkehrend – aus der Steiermark, Oberösterreich, aber auch aus Ungarn oder Italien.

Dazu die Zuversicht, dass wir wiederholt sowohl durch unsere lokalen DJs und Producer sowie internationale Gästen extrem hohe Qualität liefern. Wir hatten bislang Egoless (der Taktgeber schlechthin im dubbigen Spektrum von Dubstep), LSN (Meister aller melodischen Sparten) oder Joe Nice (“The ambassador of dubstep in America”, ein weltbekanntes Urgestein über den sogar mittlerweile eine eigene Doku gedreht wurde – also auch eine Geschichte für sich). Und die haben sich echt wohl gefühlt in Wien!

Das Sahnehäubchen ist die Resonanz in der internationalen Dubstep-Community, d.h. wir sind sichtbar und pflegen Beziehungen zu Veranstaltern die anderswo auf dem Erdball genau dasselbe machen. Auch namhafte Artists wie Mala, Gantz, Kahn, Om Unit, uvm. kennen uns.

Schließlich wurden wir auch schon gleich dieses Jahr zur Sound System Culture Conference im Zuge vom Outlook Festival eingeladen, dem globalen Bass Music Mekka dieser Tage.

Ganz schön cool für uns Neulinge, oder? *grinst*

Und welche Momente waren für euch am schwierigsten?

Schwierig ist, wenn wir uns voll reinhauen, alles astrein läuft, wir gut kalkuliert haben aber wegen bereits erwähnten Faktoren doch nicht genug Besucher hinkriegen. Kam schon auch vor, Joe Nice im Juli zum Beispiel. Das schmerzt nicht nur finanziell sondern auch und von der vergebenen Liebesmüh her und was die nicht Anwesenden verpasst haben. Gerade Letzteres besonders. Aber motiviert umgekehrt nach einer Zeit des Wundenleckens umso mehr, noch weiter zu optimieren und noch besser “den Fuß in die Tür zu bekommen”.

Gab es bei euren bisherigen Partys auch Bookings, die ihr definitiv nicht mehr machen würdet? Und wenn ja, wieso?

Isonoe
Isonoe (Foto credit: Persé Photography)

Ja einmal, und das war keiner der oben Genannten. Der unliebsame Gast hat partout sein Serato nicht zum Laufen gebracht obwohl wir ihn angehalten haben, dass er sich besser mehr als 5 Minuten vor seinem Slot darum kümmern sollte bzw. wir ihm auch gerne helfen. Als er dran war war natürlich nix ready und dann mal 15 Minuten still. Er hat es vorgezogen – so wurde berichtet – seinen Status lieber dafür zu nützen alle möglichen Mädels anzugraben (inklusive der Freundin eines Kernmitglieds). Gar nicht professionell. Aufgelegt hat er übrigens auch grottenschlecht. Leider haben sich in Folge eine kleine Handvoll von Leuten im Publikum den Mund darüber zerrissen und es uns angekreidet.

Naja, sowas passiert garantiert nicht mehr. Wir legen seitdem noch mehr Wert auf eine gute Mischung aus persönlicher Beziehung und professionellem Anspruch mit den Artists.

Wenn Geld und sonstige Ressourcen keine Rolle spielen würden – wie würde die Party eurer Träume aussehen, und wer würde dort auftreten?

Bomben Lineup (weniger Big Names, mehr Talente – die Liste ist zu lang zum Ausführen). Location ist da ein ordentliches Warehouse mit reichlich Infrastruktur (Hygienebereiche *grins*). Zwei Floors (groß, medium). Double Stack Soundsystem im einen, eine mittelgroße Void Anlage im Anderen. Stunning visuals everywhere. Tolle Bühnenaufbauten, wo es passt. Dazu ein Raum mit Pölstern, Wasserpfeifen am Boden zum Chillen und gutem Essen. Die Bars haben eine gute Auswahl an alternativen Erfrischungsgetränken und Alkoholika. Erschwingliche Preise.

Jede_r kann kommen. Freie Spenden gehen 50 % in unsere zukünftige Kulturarbeit, 50 % an ein gutes Sozialprojekt. Artists und alle Mitwirkenden bekommen eine adäquate Gage / Aufwandentschädigung. Purer Luxus sowas.

Nachdem sich das Jahresende mit großen Schritten nähert: Was darf man 2016 und darüber hinaus von euch erwarten?

Basstrace Slipmat
Basstrace Slipmat (Foto credit: Persé Photography)

Weiterhin organisches Wachstum ohne Zwang. Nachhaltiges Kulturschaffen. Echte Erlebnisse die hängen bleiben – Killer Bookings und verstärkt auch wieder nationale Talentschauen. Arbeiten auch noch dran über unser eigenes Stamm-Format hinaus extern auftreten zu können, d.h. auf kleineren Festivals, in den anderen Bass-Mekkas des Landes bei unseren befreundeten Crews. Und sicherlich kommt auch eine weitere Location zum Fliegen (sachdienliche Hinweise sehr willkommen, liebe Leser_innen!)

Und zum Schluss natürlich die obligatorische Frage – wie gefällt euch die neue Play.fm-Seite, was würdet ihr euch als Veranstalter davon wünschen?

Respekt, eure Seite macht echt was her! Toll wäre, wenn ihr es schafft, noch mehr die lokalen Communities zu stärken, lokale Artists sichtbarer zu machen dadurch stärker auf eure Seite zu ziehen – weg von den Big Players wie Soundcloud, Facebook, o.ä. Wie ihr das hinbekommt außer über Initiativen wie diese, können wir euch leider nicht sagen. Wir wünschen uns das halt und euch dabei viel Erfolg!

Gleich eine ganze Reihe an Hörproben davon, was man bei Basstrace musikalisch so erwarten darf, hat uns die Crew hier zu Verfügung gestellt. Wer den Sound in full effect genießen möchte ohne es sich gleich mit den Nachbarn zu verscherzen hat in den nächsten Wochen gleich zweimal in der Fluc_wanne Gelegenheit dazu: Am Samstag, 28. November bei einer Free Party in Kooperation mit RAW und Vollkontakt sowie am Freitag, 11. Dezember beim nächsten “richtigen” Basstrace mit Dublix von der Deepnheavy Sounds Crew in Graz!

Mixes by Basstrace on play.fm

 

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